Walter Löb – Das außergewöhnliche Leben eines Zeitzeugen

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Beschreibung

Walter Löb, Jahrgang 1928, Sohn eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter, erlebte als Zehnjähriger in seiner Heimatstadt Saarlouis die Reichs-Pogromnacht. Vor seinen Augen prügelten Saarlouiser Nazis seinen Vater aus dem Haus und brachten diesen ins KZ-Dachau. Ein nazitreuer Arzt verweigerte seinem kleinen Bruder ärztliche

Hilfe, so dass dieser starb. Seine Schwester Marlies wurde in der Tötungsanstalt Hadamar infolge des Euthanasie-Programms 1943 ermordet. Nur mit viel Glück und Geschick konnte er dem Zugriff der Nazis entkommen und überlebte die Schreckensherrschaft. Über mehrere Jahre besuchte er mit dem Adolf-Bender-Zentrum Schulen im Saarland und erzählte von seinen Erlebnissen während der Nazi-Zeit.

Seine Autobiografie ist ein eindrucksvolles Dokument GEGEN DAS VERGESSEN.


Schriftenreihe des Adolf-Bender-Zentrums

Band 1 Walter Löb

Broschur, Format 13 x 20,5 cm, 48 Seiten, komplett farbig